Wenn der Inhaber unvermittelt schwer krank wird oder sogar verstirbt, ist Ordnung im Betrieb oftmals ein Fremdwort. Eine geordnete Nachfolge ist aber auch bei schweren Schicksalsschlägen möglich. Die wichtigsten Tipps für Ihre Praxis.

Oft gibt es keinen „Notfallkoffer“. Immer wieder verlaufen Unternehmensnachfolgen nicht planmäßig. Studien besagen, dass nur rund ein Drittel der kleineren und mittleren Betriebe ausreichende Vertretungsregelungen getroffen haben, die deutlich überwiegende Mehrheit der Befragten dagegen hat keinen „Notfallkoffer“ gepackt. In den nicht vorsorgenden Betrieben können die Folgen gerade im Fall von Tod und Krankheit verheerend sein. Sogar eine Insolvenz ist in diesen Fällen nicht ausgeschlossen.