Gehen Beziehungen in die Brüche, sind es oftmals Worte der Trennung, die darüber entscheiden, ob diese in guter oder schlechter Erinnerung bleibt. Jeder kennt die oberflächlichen Plattitüden wie „Es liegt nicht an dir“ oder „Wir haben uns auseinandergelebt“, die ausgepackt werden, um unangenehme Aussprachen zu verkürzen.

Nicht anders verhält es sich bei der beruflichen Trennung des Arbeitgebers von einem Mitarbeiter seines Unternehmens. Im schlimmsten Falle wird dieser ohne Ankündigung und zufriedenstellende Begründung vor die Tür gesetzt. 

Doch auch bei einem gewöhnlichen Kündigungsgespräch kann ohne böse Absicht einiges falsch laufen. Dabei ist heutzutage der letzte Eindruck beinah genauso wichtig wie der erste Eindruck. Ein Blick in die zahlreichen Online-Bewertungsportale für Arbeitgeber reicht aus, um vielversprechende Neubewerber abzuschrecken, wenn dort frustrierte Ex-Mitarbeiter ihre Unzufriedenheit kundtun. Dann hilft auch keine halbherzige Rechtfertigung des Unternehmens als virale Antwort auf diese Form der „späten“ Kritik.