Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist seit zehn Wochen geltendes Gesetz. Immer wieder tauchen kuriose Geschichten auf und jeglicher Austausch von Informationen wird infrage gestellt. Erfahren Sie im Beitrag, wie Sie mit handfesten Fakten im DSGVO-Dschungel bestehen.

Aktueller Stand. Seit dem 25. Mai 2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bei der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten unmittelbar anzuwenden. Bei all den kuriosen Fragen, die seither auftauchten – darf man seinen eigenen Namen noch nennen oder Newsletter noch versenden? – sollten Sie nicht vergessen: Wenn Sie bislang in Ihrem Unternehmen die Datenschutzregelungen beachtet haben, hat sich für Sie auch mit der DSGVO nicht viel verändert. War das nicht der Fall, wird Ihnen vor allem das Novum der Rechenschaftspflicht nun Schwierigkeiten bereiten: Demnach müssen Sie als Verantwortlicher die Einhaltung der DSGVO nachweisen können. Gelingt Ihnen das nicht, drohen Ihnen empfindliche Bußgelder. Darüber hinaus können Sie auch von Mitwettbewerbern bei datenschutzrechtlichen Verstößen abgemahnt werden.