[js] Die Versorgung von Patienten wird digitaler. Dafür sorgt das Digitale-Versorgung-Gesetz, das am 7. November 2019 im Bundestag beschlossen wurde. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn dazu: „Digitale Lösungen können den Patienten-Alltag konkret verbessern. Darum gibt es ab 2020 gesunde Apps auf Rezept. Das ist Weltpremiere.“

Verpflichtendes Netzwerk für den Gesundheitsbereich

„Wir schaffen ein verpflichtendes digitales Netzwerk für den Gesundheitsbereich Patientinnen und Patienten sollen digitale Angebote wie die elektronische Patientenakte möglichst bald flächendeckend nutzen können“, so das Bundesgesundheitsministerium. „Darum verpflichten wir Apotheken (bis Ende September 2020) und Krankenhäuser (bis 1. Januar 2021), sich an die Telematik-Infrastruktur (TI) anschließen zu lassen.

Hebammen und Physiotherapeuten sowie Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen können sich freiwillig an die TI anschließen lassen. Die Kosten für die freiwillige Anbindung werden erstattet. Ärzte, die sich weiterhin nicht anschließen wollen, müssen einen erhöhten Honorarabzug von 2,5 Prozent ab dem 1. März 2020 in Kauf nehmen. Bisher lag er bei 1 Prozent“, so das Ministerium weiter.

 

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